{"id":1609,"date":"2023-06-01T10:01:28","date_gmt":"2023-06-01T10:01:28","guid":{"rendered":"https:\/\/achimfeige.com\/?p=1609"},"modified":"2023-06-01T10:05:45","modified_gmt":"2023-06-01T10:05:45","slug":"facing-fears","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/achimfeige.com\/de\/facing-fears\/","title":{"rendered":"06 Facing Fears: Warum wir durch die Angst gehen m\u00fcssen"},"content":{"rendered":"\n<p>Liebe Transformers, liebe Co-Creators, liebe Gestalterinnen und Gestalter einer neuen Zeit!<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Sensemaking, dem Sinn-Bilden aus Dir selbst heraus, willst Du weiterkommen. Wer ein Transformative Leader werden m\u00f6chte, muss \u00fcber sich hinauswachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wie? Wo geht es jetzt vorw\u00e4rts?<\/p>\n\n\n\n<p>Auf diese Frage gibt es eine klare Antwort: <strong>Das ungehobene Potenzial liegt immer da, wo wir noch blockiert sind. <\/strong>Wo \u00c4ngste im Weg stehen, seien sie bewusst oder unbewusst.<\/p>\n\n\n\n<p>Deswegen m\u00fcssen wir dort hinschauen, wo es weh tut, genau dort hingehen, genau damit arbeiten. Vieles, was im hellen Tageslicht liegt, haben wir nun schon erfahren und eingebaut in unser Denken und Handeln. Die gr\u00f6\u00dften Entwicklungspotenziale liegen nun im Dunkeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit meine ich das, was man nicht gern ansieht. Ich meine noch gar nicht die verdr\u00e4ngten Anteile der Psyche, von denen Sigmund Freud spricht. Sondern es gibt auf dem ganz allt\u00e4glichen Level viele Dinge, die wir ausblenden oder meiden. Wie oft sagt man: \u201cDas passt nicht zu mir, das lehne ich ab, das will ich nicht!\u201d &#8211; Doch genau das, worum es dabei geht, sind meist abgespaltene Anteile <strong>von Dir selbst<\/strong>, oder alte <strong>Glaubenss\u00e4tze<\/strong>, die uns in Wirklichkeit im Weg stehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Du kannst \u00c4ngste benutzen und umwandeln. Du musst nicht hilflos vor ihnen stehen und Du musst sie auch nicht verstecken. Face your fears! Das ist jetzt die gro\u00dfe Aufgabe.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df, dass \u201cAngst\u201d ein gro\u00dfes Wort ist und manch einer denkt vielleicht dabei etwas wie: \u201cIch habe doch keine Angst, ich bin gesund, ich funktioniere.\u201d Und ja, Du hast hoffentlich keine ausgewachsene Angst- oder Panikst\u00f6rung (die Zahlen dieser St\u00f6rungen in der Gesellschaft gehen leider in die H\u00f6he, zurzeit geht die Forschung davon aus, dass ein Viertel der Menschen mindestens einmal im Leben eine Angstst\u00f6rung erlebt). Aber kleine \u00c4ngste, kleines Vermeidungsverhalten und eingeschliffene Strategien, sich diesem oder jenem Thema einfach nicht zu n\u00e4hern &#8211; das alles haben die meisten von uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Rolle der Angst ist, uns stabil und sicher zu halten, das ist ihre evolution\u00e4re Aufgabe. Im Gehirn ist Angst mit der Amygdala assoziiert, einer kleinen Struktur im limbischen System, welche die Emotionen reguliert. Die Amygdala ist sozusagen der<strong> Rauchmelder des Gehirns<\/strong>. Sie l\u00e4sst mich sp\u00fcren: Ich bin in meinem Umfeld sicher. Solange sie gr\u00fcnes Licht gibt, ist man entspannt und f\u00fchlt sich gut. Was, wenn sie Alarm schl\u00e4gt? Angst! Dann hat man die Wahl zwischen den ber\u00fcchtigten Angst-Reaktionen, die wie von selbst ablaufen und uns nur noch die Wahl zwischen Erstarrung, Flucht, und Kampf (im Alltag meist Wut) lassen. So wird es dem Gehirn jedenfalls gehen, wenn es nicht bewusst mit der Situation umgeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Der bewusste Umgang w\u00e4re aber m\u00f6glich &#8211; Du kannst das durch ein wenig Training erreichen. Denn wir sind nicht im Urwald und nicht auf der Jagd. Wir sind im Unternehmen, im Kollektiv, im Projekt &#8211; und eigentlich sagt die Amygdala, wenn sie sich bei uns zu Wort meldet, in der modernen Welt doch nur dies: \u201c<strong>Achtung! Hier kommt etwas Neues!<\/strong>\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr ist es nicht, was uns zur\u00fcckschrecken l\u00e4sst, was Angst macht, was man am liebsten vermeiden m\u00f6chte: Das Neue. Das Ungewohnte. Allerdings liegt auch genau dort Dein Potenzial. Das was dort verborgen liegt, kannst Du nutzen. Du musst es nutzen, wenn Du nun weiter vorw\u00e4rts willst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Angst ist wie ein Seismograph, der Dir zeigt, wo es interessant wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir wollen die Angst nutzen und transformieren &#8211; als Motor f\u00fcr unsere Entwicklung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt einen Bereich, von dem man das besonders gut lernen kann. Das ist der Sport. Denn die <strong>Spitzensportler<\/strong> tun das schon immer. Sie m\u00fcssen an ihre Angst gehen, an ihre Grenzen gehen. Bei ihnen ist es immer das erste Ziel, \u00fcber sich hinaus zu wachsen. Bei ihnen fangen alle klein an und tasten sich dann immer n\u00e4her an die Meisterleistungen heran &#8211; im Sport geht das \u00fcberhaupt gar nicht anders. Du erweiterst stetig Deine F\u00e4higkeiten. Schritt f\u00fcr Schritt. Mach es wie eine Spitzensportlerin: Du schaltest immer neue Elemente frei. Und dann irgendwann bist Du auf einmal ganz woanders, eine ganze Ebene weiter, und kannst Ungeahntes leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Feind auf diesem Weg ist die Angst. Und unsere Feinde auf diesem Weg auch ihre kleinen Geschwister, die negativen Glaubenss\u00e4tze. Das sind \u00dcberzeugungen, die stillschweigend bestehen, die wir gar nicht mehr hinterfragen. Vermeintliche Selbstverst\u00e4ndlichkeiten, wie etwa: \u201cIch denke, wenn ich nicht 80 Stunden arbeite, bin ich kein guter Performer.\u201d Oder: \u201cIch habe Angst, wenn ich nur 40 Stunden arbeite, dann werde ich als Unterperformer wahrgenommen.\u201d Diese \u00dcberzeugungen sitzen tief. Sie scheinen beinahe nicht zu besiegen. Deswegen spricht der Harvard-Professor und Entwicklungspsychologe Robert Kegan von einer <strong>\u201cImmunity to Change\u201d, die viele sich leider angeeignet haben. Einer Immunit\u00e4t gegen den Wandel.<\/strong> Aber der Wandel ist kein Virus, sondern etwas Gutes, wenn wir ihm ins Auge sehen und ihn steuern.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch von Kegan, in dem er dar\u00fcber schreibt, ist in den USA ber\u00fchmt geworden, ein in Fachkreisen viel zitierter Bestseller, der gro\u00dfe Aufmerksamkeit im modernen Top-Management erregt hat. In Deutschland dagegen wurde es nicht bemerkt, das Buch ist nicht einmal \u00fcbersetzt. Dabei ist diese Idee sehr wichtig f\u00fcr uns: Diese Immunit\u00e4t dem Wandel gegen\u00fcber ist so schwer zu \u00fcberwinden, weil sie oft im Unbewussten funktioniert. Das hei\u00dft: Wir merken gar nicht, wie wir uns selbst im Weg stehen. Wir m\u00fcssen unser eigenes Betriebssystem hacken, um weiter zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Drei Dinge sollten wir dazu verstehen:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Was die circuits of fear sind im Gehirn sind.<\/p>\n\n\n\n<p>2. Was Mut eigentlich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>3. Was ein <strong>Growth Mindset<\/strong> zu haben bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schaltkreise der Angst (1.) habe ich eben schon erw\u00e4hnt. Sie sind der evolution\u00e4r uralte Reflex, der uns genau drei Optionen l\u00e4sst: Totstellen, Flucht, oder Kampf. Diese Mechanismen k\u00f6nnten sehr sinnvoll sein, vor allem im Tierreich kann man sie in Versuchen heute noch gut beobachten. Aber wir sind eben keine Meerschweinchen und keine W\u00f6lfe mehr. Deswegen geht es darum, (2.) Mut zu beweisen. Und das hei\u00dft in meiner Sicht einfach nur: Muster aufbrechen. Sich trennen von den scheinbar Sicherheit stiftenden Mechanismen, die uns so lange gelenkt haben. Und hier kommt (3.) das Growth Mindset ins Spiel. Frag Dich, wie Deine Denkweise, Deine Mentalit\u00e4t, eigentlich strukturiert ist. Festgelegt? Oder flexibel? Die Denkweise, die dich begleitet, auch im Unternehmen, beruht entweder auf festen Ideen (fixed mindset), oder ist sie bereit f\u00fcr Wandel und Erweiterung (growth mindset). Letzteres brauchen wir.<\/p>\n\n\n\n<p>Denk an Deinen Punkt auf unserer gro\u00dfen Wanderung. Du bist aufgestiegen (Waking Up), Du hast auf dem Gipfel tiefe Einsichten gefunden (Exstasis). Nun steigen wir wieder ab und verbinden das Gelernte mit unserem Denken, damit es dort fest verankert wird und wir als neue, gewachsene Personen unten ankommen (Growing Up).<\/p>\n\n\n\n<p>Es wirkt wie ein Risiko, dass man die ganze neue Energie nun freilassen soll, die sich auf dem Gipfel angek\u00fcndigt hat. Denn das ist, wie gesagt, das Neue, und das macht Angst. Was ich gesehen habe, kann mir Angst machen. Welche gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen sich da angek\u00fcndigt haben! Das zwingt Dich dazu, die alten Pfade zu verlassen und die alten Muster aufzugeben. Und das ist nicht leicht. Die neuen Einsichten sind nun also da, aber eben auch die alten Hemmungen, das alles umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es kann Angst machen, falls Du feststellst, dass dein bisheriger Job einfach nicht mehr passt. Es kann auch die Angst aufkommen, dass deine Beziehung nicht mehr h\u00e4lt. Die Angst, dass Du Sicherheit aufgeben musst. Das alles ist nur allzu verst\u00e4ndlich! Denn das Gehirn liebt das, was es kennt &#8211; selbst wenn es belastend ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gibst Du Sicherheit auf? Du musst dich trainieren, um dich in Unsicherheit wohl zu f\u00fchlen.<strong> Ambiguit\u00e4tstoleranz<\/strong> entwickeln. Ich meine, der Schl\u00fcssel dazu ist: Du musst Dein Selbstwertgef\u00fchl <strong>nach innen legen, nicht von au\u00dfen holen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu helfen alle der hier bereits genannten Techniken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kunst ist, mit der Angst zu spielen, sie zu sch\u00e4tzen. Das hei\u00dft nicht, sie zu ignorieren! Das w\u00e4re ein alter Bergsteigerfehler. Bleibt wach! Nimm die Angst wahr! Nimm Deine einschr\u00e4nkenden Glaubenss\u00e4tze wahr, sp\u00fcre hin, wovor wollen sie dich sch\u00fctzen? Meist ist es etwas, durch das Du genauso gut hindurchgehen kannst. Arbeite an der Grenze. Sonst kommst Du nie h\u00f6her. Willkommen im Neuen! Jetzt beginnt meine Ver\u00e4nderung.<strong> Using Fear statt fearing fear.<\/strong> Das ist der Mindshift.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich gebe Dir heute f\u00fcnf Tipps, das Du auf dem Weg als n\u00e4chstes tun kannst:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Die Technik der Kleine Schritte<\/strong>. Du wirst nicht gleich alles erreichen &#8211; im Gegenteil, es kann eher noch neue Angst machen, wenn das Ziel allzu weit entfernt ist. Das ist auch gar nicht n\u00f6tig. Ein kleiner Erfolg &#8211; f\u00fcnf Minuten Laufen, ein schwieriges Telefonat f\u00fchren, die ersten zwei Seiten dieses Papers auf dem Schreibtisch lesen &#8211; reicht oft. Denn die Fortschritte sind danach <em>exponentiell<\/em>. Man muss ins Machen kommen, jeden Tag, dann entsteht der Rest von selbst.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Atmung gegen den Stress<\/strong>. Schau Dir noch einmal die Boxatmung an (etwa <a href=\"https:\/\/www.superyogas.de\/alles-ueber-atmen\/atmungsuebungen\/box-atmung\/\">hier<\/a>). Sie ist nur eine der Techniken, um dein Nervensystem mit Atmung zu regulieren &#8211; aber sie ist die einfachste und effektivste. Stress, die Vorstufe der Angst, stellt sich oft ein, ohne dass wir es merken. Bring dich runter, auf einen Level, von dem aus Du \u00fcberlegt und cool handeln kannst! Das kann vor einem gro\u00dfen Meeting oder einer Pr\u00e4sentation wahre Wunder bewirken.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Prepare! Nutze mentales Training.<\/strong> Im Leistungssport kann manch einer schon den verbesserten Aufschlag im Tennis oder den neuen Wurf im Basketball, ohne viel auf dem Platz gestanden zu haben: Ein gro\u00dfer Teil des Trainings findet im Kopf statt. Vor einer gro\u00dfen Aufgabe, die vielleicht neu ist oder Angst macht, kann man sich zum Beispiel den idealen Ablauf vorsprechen. (Wie das im Sport schon lange gemacht wird, steht kurz gefasst <a href=\"https:\/\/www.bisp-sportpsychologie.de\/SpoPsy\/DE\/Infoportal\/Sportpsychologische_Betreuung_im_Spitzensport\/trainingstechniken\/Mentales_Training.html\">hier<\/a>.)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Trainiere!<\/strong> Wenn Du Deine Angst \u00fcberwindest und Dich an das Neue wagst, wird nicht alles sofort gelingen. Das ist normal. Probiere aus, \u00fcbe Dich in Trial-and-Error, immer wieder. Baue das \u00dcben und Besserwerden in Deine Routine ein. Wir denken in Unternehmen zu oft, dass alle alles schon k\u00f6nnen m\u00fcssen. Das ist weder sinnvoll noch n\u00f6tig.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Hol Dir Unterst\u00fctzung.<\/strong> Vergiss nicht: Du bist nicht allein! Gerade Managerinnen und Manager sind oft Einzelk\u00e4mpfer. Das liegt daran, dass es lange als Schw\u00e4che galt, um Rat zu fragen. So denken wir heute nicht mehr. Wer sich helfen l\u00e4sst, wird st\u00e4rker und setzt sein Potenzial frei.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Wenn du nicht durch die Angst gehst, ver\u00e4nderst du dich nicht. Dann bleibt Stillstand. Dann schaffst Du vielleicht eine gewisse Verfeinerung in deinem Business, aber keine echte Ver\u00e4nderung. Nur wenn Du Deine Glaubenss\u00e4tze \u00fcberwindest, wirst du langsam ein anderer Mensch. Wenn&nbsp; Du immer h\u00f6here Gewicht stemmst, ver\u00e4ndert sich ja auch dein K\u00f6rper &#8211; das ist mit dem Geist analog.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein Achim<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Transformers, liebe Co-Creators, liebe Gestalterinnen und Gestalter einer neuen Zeit! Nach dem Sensemaking, dem Sinn-Bilden aus Dir selbst heraus, willst Du weiterkommen. Wer ein Transformative Leader werden m\u00f6chte, muss \u00fcber sich hinauswachsen. Aber wie? Wo geht es jetzt vorw\u00e4rts? 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