{"id":1618,"date":"2023-06-29T16:41:04","date_gmt":"2023-06-29T16:41:04","guid":{"rendered":"https:\/\/achimfeige.com\/?p=1618"},"modified":"2023-06-29T16:46:24","modified_gmt":"2023-06-29T16:46:24","slug":"schattenarbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/achimfeige.com\/de\/schattenarbeit\/","title":{"rendered":"07 Schattenarbeit: Wie du einen echten Durchbruch und neue Entwicklung schaffst\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p>Liebe Transformers, liebe Co-Creators, liebe Gestalterinnen und Gestalter einer neuen Zeit!<\/p>\n\n\n\n<p>Im vorigen Text haben wir \u00fcber \u201cFacing Fears\u201d gesprochen. \u00c4ngste anschauen. Das war ein erster Schritt, scheinbar unangenehme Dinge anzusehen und ihr Potenzial zu entdecken. Wer das in Angriff genommen hat, kann jetzt sogar noch etwas weiter gehen. Denn wenn ich wirklich einen Durchbruch will in die H\u00f6he, muss ich in die Tiefe gehen, in die metaphorische Dunkelheit:<\/p>\n\n\n\n<p>Heute m\u00f6chte ich \u00fcber das reden, was wir<strong> Schattenarbeit<\/strong> nennen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Schatten ist der Anteil von mir, den ich nicht sehe. The Me I can\u2019t see.<\/strong> Warum ist das wichtig? Es hat mir unserer Entwicklung zu tun: Wir werden in die Welt hineingeboren und werden erst zu uns selbst uns auf der Basis von Feedback, etwa durch unsere Eltern, sp\u00e4ter auch Schule, Peer-Group, usw. Unsere kulturelle Pr\u00e4gung erzieht mit. Und was die Gesellschaft als gut oder b\u00f6se empfindet, schreibt sich tief in uns ein. Schon im Alter von f\u00fcnf Jahren fangen Kinder an, moralisch zu beurteilen. So entwickeln wir unsere Pers\u00f6nlichkeit. Und unser Ego \u00fcbernimmt bald die Funktion, diese Pers\u00f6nlichkeit zu sch\u00fctzen und stabil zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Zieh neue Kr\u00e4fte aus dem, was abgespalten ist!<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dabei gibt es ein Problem: <strong>Wahre Entwicklung liegt genau in dem Rest, der dabei negiert wird, und der nicht mehr dazu geh\u00f6ren darf. <\/strong>Wahre Entwicklung liegt in allem, von dem man sagt: \u201cDas bin ich nicht! Das tut man nicht!\u201d Denn das sind die Dinge, die man <strong>abgespalten<\/strong> hat. Oft wurzeln diese Abspaltungen in sehr alten Erfahrungen, mit denen man nichts mehr zu tun haben will.&nbsp; Vielleicht waren es unangenehme, manchmal sogar traumatische Erlebnisse. Das sind die Dinge, die wir dann sp\u00e4ter nicht mehr sehen wollen. Wir sind \u00fcberzeugt, dass wir uns davon trennen m\u00fcssen. Die Summe all dieser unangenehmen Erfahrungen, die wir nicht mehr wollen und oft nicht einmal mehr ansehen wollen, <strong>diese Summe nennt sich der Schatten<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Wort stammt von Sigmund Freuds ber\u00fchmtesten Sch\u00fcler, der bald ganz eigene Wege ging, von dem Psychoanalytiker Carl Gustav Jung. Er nannte ihn die versteckte Seite der menschlichen Psyche. Der Schatten ist alles, was dem Selbstbild entgegensteht. (Aber schon C. G. Jung sagte, dass er nicht nur \u201cB\u00f6ses\u201d umfasst, sondern auch viele Dinge, aus denen positive Entwicklungsimpulse kommen k\u00f6nnen.)<\/p>\n\n\n\n<p>Heute w\u00fcrde ich es so ausdr\u00fccken: <strong>Der Schatten ist die Summe aller ignorierten, unterdr\u00fcckten, unerforschten Anteile von uns selbst. <\/strong>Und das ist viel. Der Schatten ist riesig. Es gibt einen individuellen und einen kollektiven Anteil. Der kollektive Teil umfasst das, was uns alle betrifft, etwa wenn wir in unserer Kultur von uns sagen, wir sind christlich gepr\u00e4gt, modern, westlich gepr\u00e4gt. Dann liegt alles andere, was nicht dazu passt, mehr oder minder im Schatten. Das ist das andere, das Fremde.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Es gibt einen kollektiven und einen individuellen Schatten. Von beiden k\u00f6nnen wir lernen.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ein kollektiver Schatten ist auch das Getrenntsein von der Natur, unter dem wir heute leiden. Das menschenzentrierte Weltbild hat uns weiter von der Natur entfernt &#8211; macht Euch die Erde Untertan, hei\u00dft es schon in der Genesis, gleich auf den ersten Seiten der Bibel. Auch im Denken haben wir heute die Natur von uns abgetrennt. Doch auch diese Haltung ist unproduktiv. Wenn wir heute wieder f\u00fchlen, ein Teil der Natur zu sein, verbinden wir uns zur\u00fcck &#8211; und k\u00f6nnen einen alten kollektiven Schatten langsam aufl\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf das Individuum bezogen k\u00f6nnte man sagen: Alles aus unserer Vergangenheit, was uns nicht erfolgreich gemacht hat, was nicht funktioniert hat, das ist Teil des sogenannten Schattens geworden. Aber wenn man sich entwickeln will, liegt das gr\u00f6\u00dfte Potenzial genau dort. \u00dcberall dort, wo man sagt: \u201cDas bin ich nicht, das macht man nicht, das sind die anderen, damit habe ich nichts zu schaffen.\u201d Dort jetzt trotzdem hinzuschauen, das ist unsere Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind auf dem Berg gestiegen. Jetzt geht&#8217;s daran, auch einmal tiefer zu graben, in die Schatten. Einmal zu schauen auf das Abgespaltene, auch auf die Traumata, denn sie sind gefrorene Erlebnisse, die uns \u00fcberw\u00e4ltigt haben. All das wollen wir nun beleuchten. <strong>Dann verbinden wir uns damit und integrieren es und k\u00f6nnen wachsen<\/strong>, weil wir mit unseren Blockaden in neuer, guter Verbindung stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr bewusste Selbstentwickler ist die Schattenarbeit der tiefste Weg mit dem gr\u00f6\u00dften Potenzial. Der K\u00f6nigsweg, um sich zu befreien und echte Selbstautoren zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Es gibt kein Allgemeinrezept: Deine ganz pers\u00f6nliche Erfahrung z\u00e4hlt. <\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wie l\u00f6st man sich von den eben erw\u00e4hnten Blockaden? Wir wollen in einen Zustand kommen, in dem wir sagen \u201eIch bin\u201c statt zu sagen \u201eIch unterdr\u00fccke das\u201c. <strong>Geh dabei von Deiner ganz pers\u00f6nlichen Erfahrung aus. <\/strong>Das Thema Schatten hat immer mit pers\u00f6nlichen Erfahrungen zu tun. Ein Beispiel: Vielleicht watst Du als Kind oft laut war und kreativ und hast diese Seite auch ausgelebt. Und dann wurde oft gesagt: \u201dLass das, das macht man nicht.\u201d Deine Eltern haben vielleicht Ma\u00dfregeln ausgesprochen: \u201cAm Tisch ist man ruhig. Man ordnet sich ein und diszipliniert sich.\u201d Immer dieses \u201eman\u201c &#8211; das kennen viele von uns, leider. Was wird passieren? Das Kind kann sich nicht wehren, ist abh\u00e4ngig von der F\u00fcrsorge der Eltern. Es unterdr\u00fcckt diesen Anteil also. Vielleicht wird es dann belohnt, wird zu einer beliebten Pers\u00f6nlichkeit, die gut in ihr Umfeld passt. <strong>Aber man hat diesen kreativen Anteil quasi in den Keller versteckt.<\/strong> Ab und zu kommt er heraus, im \u00dcberschwang, aber nicht mit Bewusstheit und Weisheit. Er ist zu tief in die Welt des Schattens hin\u00fcbergewandert. Du kannst ihn nicht mehr produktiv nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gilt selbst dann noch, wenn Du zu einer gewissen Idealisierung dieser Seite neigst, wie viele von uns. Denn eines, was oft passiert, ist dann: Man projiziert diese Freiheit (die man sich selbst untersagt hat) nach au\u00dfen, und dann verehrt man <strong>Steve Jobs, Elon Musik oder Arnold Schwarzenegger<\/strong>. Wie die tun was sie wollen! Wie diese Menschen ihre Grenzen stets neu \u00fcberschreiten, sich immer wieder erweitern! Wow! Dabei verehren wir an ihnen aber eigentlich die Kreativit\u00e4t, die wir in uns selbst unterdr\u00fcckt haben. Das nennt man <strong>Golden Shadow<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Beides ist ein Schatten. Ob wir ind die Abwertung anderer gehen oder in die \u00dcberh\u00f6hung. Produktiv ist beides nicht. Wir m\u00fcssen etwas anderes probieren. N\u00e4mlich hinschauen, was uns da aus dem Schatten heraus antreibt. Hinsehen! Denn:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Weg in die Dunkelheit ist der schnellste Weg zum Licht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man hinschaut, kommt das Unbewusste langsam ans Licht. Dann verwandeln sich die gebundenen, negativen Elemente in n\u00fctzliche Energien. Dann k\u00f6nnen wir transformieren, was uns blockiert, und entfaltet man sich. Ein Guru f\u00fchrt seine Sch\u00fcler aus der Dunkelheit ans Licht &#8211; das ist die altindische Urbedeutung dieses Wortes.<\/p>\n\n\n\n<p>Als eine konkrete \u00dcbung m\u00f6chte ich Dir dazu heute <strong>die 3-2-1-Technik des US-amerikanischen Philosophen Ken Wilber<\/strong> mitgeben. Du findest eine einfache Anleitung weiter unten im Newsletter unter \u201cPractice\u201d. Aber ein \u00dcberblick gebe ich Dir schon jetzt: Bei der \u201c3-2-1-Arbeit\u201d macht man sich in drei Schritten bewusst, worum es bei einer (ablehnenden oder negativen) Emotion wirklich geht. Die drei Schritte lenken den Blick von au\u00dfen nach innen, jede Stufe ist mit Pronomen verbunden: 3 &#8211; er\/sie, 2 &#8211; du, 1 &#8211; ich. Das klingt kompliziert, ist aber ganz einfach, hier ein Beispiel: Wir beginnen mit einer Beobachtung in der Au\u00dfenwelt. (3) Etwa: \u201cKollege Tilman ist schon wieder zu sp\u00e4t gekommen!\u201d Zuerst er, da schauen wir auf ihn: Was l\u00f6st er aus? Das macht mich w\u00fctend! (2) Nun stell Dir vor, Du w\u00fcrdest ihn ansprechen, jetzt geht es um die \u201cDu\u201d-Ebene. Nur imagin\u00e4r, er wird davon nie erfahren. Nun lauten die S\u00e4tze etwa: \u201cDu bist immer so verdammt unp\u00fcnktlich! Das macht mich wahnsinnig.\u201c Und schlie\u00dflich <strong>sei<\/strong> der andere und schau wie von au\u00dfen auf Dich (1) &#8211; schau Dein Ich an, aus der Perspektive des Schattens. Vielleicht kommt dann etwas wie: \u201cDiese Freiheit w\u00fcrde ich mir auch gern einmal nehmen. Ich wurde in der Schule angeschrien, wenn ich zu sp\u00e4t kam, und habe es bald aus Angst vermieden.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das ist die 3-2-1-Technik. Am Ende haben wir etwas ganz Neues, \u00fcber das wir nachdenken und mit dem wir arbeiten k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Stell Dir Deinen Schatten-Leader vor!<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In meinen Seminaren und Workshops rege ich dazu an, ganz konkret in Deinem Leben und Berufsleben zu schauen: Welche Menschen nerven mich oder strengen mich an? Mit wem vermeide ich den Umgang? Wer sind diese Leute, von denen Du spontan denkst, so bin ich aber nicht als Leader! Schreib das einmal auf. Und schreib dann auch Dinge dazu, die Du an Dir selbst nicht magst. Visualisiere Dir danach einmal: Was ist eigentlich der gr\u00f6\u00dfte denkbare Schatten-Leader, den ich mir vorstellen kann? Eine ganz negative F\u00fchrungsfigur, die alles verk\u00f6rpert, was Du verachtest. Stell sie Dir vor!<\/p>\n\n\n\n<p>Geh auf eine Fantasiereise, in der Du diese Figur triffst. Gib ihr vielleicht einen Namen, mal sie Dir genau aus. Und dann frage dieses innere Bild: Hey, Shadow-Leader, wer bist Du? Was willst Du von mir, was kann ich von Dir lernen?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man das macht, tauchen oft starke negative Figuren auf. Agressive V\u00e4ter, autorit\u00e4re M\u00fctter, fr\u00fchere Chefs, die einen verletzt haben, unmoderne Lehrer, die einen unterdr\u00fcckt haben. Fr\u00fcher einmal haben sie uns Angst eingefl\u00f6\u00dft oder vielleicht Druck ausge\u00fcbt. Heute machen wir uns davon frei und schauen sie einmal neutral an.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir uns das also vorgestellt haben, fragen wir: Was hast Du mir mitgegeben? Sind da auch Dinge, die ich beneide? Bei denen ich dazulernen k\u00f6nnte? Bei denen ich etwas unterdr\u00fccke in mir?<\/p>\n\n\n\n<p>Das k\u00f6nnte sein: Der Wille, Dinge besser zu machen. Die Energie, die Entscheidungskraft, einfach zu machen, voranzugehen. Die Kraft, weniger zu lamentieren, innere St\u00e4rke und Klarheit zu zeigen. Das trat zwar damals auf ungl\u00fcckliche und \u00fcbergriffige Art und Weise in unser Leben. Aber heute verbinden wir uns nun im R\u00fcckblick mit dieser Energie und ziehen zum ersten Mal etwas Positives aus dem einst unangenehmen Erlebnis. Wir machen es nutzbar f\u00fcr uns!<\/p>\n\n\n\n<p>Im abschlie\u00dfenden Schritt kann man dann f\u00fcr einen Moment ganz in diese Vergangenheit gehen und diese Person<strong> werden<\/strong>, die damals so negativ war. Wir verbinden uns damit und nehmen zum Beispiel eine Lust mit, voranzukommen.<\/p>\n\n\n\n<p>So kann man diesen alten Schatten, der fr\u00fcher au\u00dfen war, als innere Kraft nutzen und achten.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist viel von dem Ph\u00e4nomen \u201cTrauma\u201d die Rede, man muss sich nur die aktuellen Buchver\u00f6ffentlichungen ansehen und wird das best\u00e4tigen k\u00f6nnen. Trauma umfasst sicherlich bei manchen Menschen gewaltvolle, bedrohliche Lebensereignisse, die nat\u00fcrlich in einer Therapie behandelt werden sollten. Aber Trauma umfasst auch Krisen, die uns alle betreffen. Der Sachbuchautor und Traumatherapeut Thomas H\u00fcbl zieht Paralellen zwischen den Begriffen Schatten und Trauma. Nach einem Trauma entsteht auch ein Anteil, zu dem wir keine Verbindung mehr haben, etwas Abgespaltenes. Es geht auch dann darum, das Abgespaltete wieder zu integrieren. So entsteht auch ein neuer Abstand, das Erlebnis kann dabei seinen Schrecken verlieren und uns nicht mehr beherrschen. Schlie\u00dflich f\u00fchlen und f\u00fcrchten die Betroffenen beim Trauma, dass das alte Erlebnis wieder da sein k\u00f6nnte, wenn ein (neuer) Ausl\u00f6ser ins Leben kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das muss aber nicht so sein. Weder beim Trauma, noch beim Schatten. Nat\u00fcrlich wird sich nicht alles ad hoc aufl\u00f6sen. Die Schattenarbeit ist ein Weg. Je eher Du ihn einschl\u00e4gst, umso besser. Umso mehr wirst Du ganz neue Potenziale entdecken und freischalten k\u00f6nnen. Potenziale, die man nicht sieht, wenn man nicht in das Dunkle hineinsieht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dein<br>Achim<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Transformers, liebe Co-Creators, liebe Gestalterinnen und Gestalter einer neuen Zeit! Im vorigen Text haben wir \u00fcber \u201cFacing Fears\u201d gesprochen. \u00c4ngste anschauen. Das war ein erster Schritt, scheinbar unangenehme Dinge anzusehen und ihr Potenzial zu entdecken. Wer das in Angriff genommen hat, kann jetzt sogar noch etwas weiter gehen. 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